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Große Demo in Bremen - ein deutliches Zeichen!
Am 13.12.11 rief die DPolG gemeinsam mit dem Bund Deutscher Kriminalbeamter zu einer Großdemonstration auf.
Nachdem es vom Bahnhofsvorplatz zum Haus des Reichs, dem Sitz der Finanzsenatorin Frau Linnert ging, konnte diese sich davon überzeugen, dass die Polizei-, Feuerwehr- und Strafvollzugsbeamten des Landes Bremen weitere Kürzungen nicht mehr hinnehmen werden! Trotz des sehr widrigen Wetters kamen mehrere Hundert Kolleginnen und Kollegen zusammen um den derzeitigen politischen Planungen eine klare Absage zu erteilen.
Der Bundesvorsitzende der DPolG, Rainer Wendt, gab in einer beeindruckenden Rede klar zu verstehen, dass die Einsparungen und Gehaltskürzungen, sowie die Lebensarbeitszeitverlängerung für Polizei-, Feuerwehr- und Strafvollzugsbeamten, die zum größten Teil jahrzehntelang Schichtdienst leisten, nicht hingenommen werden. Rainer Wendt machte klar, dass die Beschäftigten des Landes Bremen, die Tag und Nacht für die Sicherheit der Bürger sorgen, nicht zum Sparschwein für jahrelange verschwenderische Politik sein dürfen!
Darüber hinaus sagte er auch weitere Unterstützung der DPolG auf Bundesebene zu und kündigte an, bei weiteren Arbeitskämpfen dabei zu sein.
Jürgen Schröder vom Deutschen Beamtenbund und der Landesvorsitzende der DPolG Bremen, Jürn Schulze, machten des Weiteren klar, dass die Demo nicht die letzte Aktion gewesen sei und weitere Aktionen folgen, bis alle geplanten Einschnitte endgültig vom Tisch sind!
Sparzwang wird konkret - WICHTIGE Information eurer DPolG
Bei einer Sitzung im Hause des Senators für Inneres am 6. Oktober 2011 wurde uns der Inhalt der „Giftliste“ mit den Sparplänen des Senats für die Polizei mitgeteilt. Danach plant der Senat folgende Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung:
• Verlängerung der Lebensarbeitszeit für alle Polizeivollzugsbeamten bis zum 62. Lebensjahr in sechs Stufen ab 01.01.2013
• Pauschale Beteiligung aller Berechtigten an der Heilfürsorge in Höhe von ca. 1,4% des Einkommens/Monat (noch nicht berechnet).
• Absenkung der Bezüge für Berufsanfänger in den ersten zwei Jahren nach der Ernennung zum PK auf ein Niveau unterhalb A9 („A9a“).
Die Lebensarbeitszeit soll, beginnend mit dem Geburtsjahr 1953, stufenweise angehoben werden:
Geburtsjahr - Verlängerung
1953 - 4 Monate
1954 - 8 Monate
1955 - 12 Monate
1956 - 16 Monate
1957 - 20 Monate
ab 1958 - 24 Monate
Das Gesetzesvorhaben soll in der Sitzung des Senats am 11. Oktober auf den Weg gebracht und noch in diesem Jahr (Dezember) von der Bürgerschaft beschlossen werden.
Wir von der DPolG werden uns nun gemeinsam mit unserem Dachverband, dem Deutschen Beamtenbund abstimmen, wie wir vorgehen und werden euch an dieser Stelle rechtzeitig informieren!
Niedrigere Einstiegsbesoldung für Berufsanfänger?
Der Senat muss sparen, also sucht er zunächst dort, wo es am Einfachsten ist - bei den Beamten!
Wie der Senat ankündigte, finden zur Zeit Überlegungen statt, eine neue, niedrigere Eingangsbesoldung für Berufsanfänger einzuführen (A9a). Ein Argument dabei: In anderen Berufen würden Berufsanfänger ja auch nicht gleich mit einen Gehalt einsteigen, wie sie es später bekommen.
Die DPolG sagt: RICHTIG, so ist es in der freien Wirtschaft! Die DPolG sagt aber auch: Genau das geschieht doch schon! Berufsanfänger bei der Polizei bekommen ihre Besoldung nach der Gehaltsstufe A9. Dieses ist die unterste Besoldungsstufe im gehobenen Dienst. Darüber hinaus gibt es innerhalb dieser Besoldungsgruppe wiederum eine Abstufung, die das Dienstalter etc. berücksichtigt. Somit fangen die Berufsanfänger bereits ganz unten in der Besoldungsklasse des gehobenen Dienstes an, so wie es analog in der freien Wirtschaft auch ist. Einziger Unterschied: In der freien Wirtschaft steigert sich das Gehalt im Regelfall deutlich schneller und extremer als bei der durch die Gesetze vorgegebenen Besoldung! Vielleicht sollte die Politik einmal über ihre Besoldung und Pensionsansprüche nachdenken und eine Besoldungsstufe für die „Neuen“ einführen oder schneidet man sich nicht gern ins eigene Fleisch?!
Die DPolG fordert: Keine Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte!
Wer den Koalitionsvertrag der neuen Regierung in Bremen liest, dem muss schon Angst und Bange werden. Die Sicherheit Bremens wird Stück für Stück abgebaut, die Motivation der Beamten durch ständige Kürzungen und Null Wertschätzung völlig zerstört und nun kriminalisiert man auch noch diejenigen, die Tag für Tag das ausbaden müssen, was die Politik verzapft.
Auch in Bremen hat mittlerweile die Debatte über eine Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten Einzug in die Bürgerschaft erhalten.
Die Landesregierung will eine individuelle Kennzeichnung für alle Polizeibeamten. Begründung: Straftaten sollen in Zukunft besser aufgeklärt werden.
Die DPolG stellt sich bundesweit entschlossen gegen eine solche Kennzeichnungspflicht!
Unsere Kolleginnen und Kollegen werden damit nicht nur pauschal kriminalisiert, sondern auch einer deutlich größeren Gefährdung ausgesetzt! So wird es gerade in geschlossenen Einsätzen in Zukunft nicht nur tausende Anzeigen gegen die einzelnen Kollegen geben, weil das polizeiliche Gegenüber einfach nicht mit der rechtmäßigen Maßnahme einverstanden ist, sondern auch diverse Bedrohungen gegen Kolleginnen und Kollegen und ihre Familien. Wer über eine individuelle Nummer schnell zu identifizieren ist, der ist auch schnell im Visier der äußerst aggressiven Gruppierungen wie Linksautonome, Rechtsradikale und kriminelle Rockervereinigungen. Diese Personen schrecken nicht davor zurück, Rache zu nehmen und Menschenleben leichtsinnig oder bewusst aufs Spiel zu setzen.
Des Weiteren besteht die Gefahr, dass Ablesefehler dazu führen, dass Anzeigen gegen die falschen Polizeibeamten gefertigt werden und die internen Ermittlungsbehörden völlig unnötig überlastet werden.
Jeder Polizeibeamte ist im Nachhinein auch ohne individuelle Kennzeichnung zu ermitteln, das haben diverse Strafverfahren in der Vergangenheit gezeigt. Der Erfolg für das rechtsstaatliche System ist somit nicht gefährdet, das Grundrecht auf personelle Selbstbestimmung der einzelnen Beamten schon!
In Weilheim erklärte DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt zu dem Thema:
„Wieder einmal erleben wir, dass politische Mehrheiten nicht notwendigerweise etwas mit politischer Klugheit zu tun hat. Wir werden diesen gefährlichen Unfug, der unsere Kolleginnen und Kollegen und ihre Familien gefährdet, nicht mitmachen und notfalls auch juristisch gegen diesen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte vorgehen.
Die Angehörigen der Polizei in Deutschland erleben mit Fassungslosigkeit und Empörung, dass Politiker mehrerer Bundesländer sich dafür hergeben, die ungerechtfertigten pauschalen Angriffe auf die Polizeikräfte, die in schwierigen Einsätzen den Kopf für unsere Rechtsordnung hinhalten, noch zu bestätigen. Die Begründung einzelner Politiker, dass Polizeiarbeit bürgernaher werden soll, ist absurd, denn es ist nicht die Polizei, sondern die Politik selbst, die sich von den tatsächlichen Interessen der Bevölkerung verabschiedet hat.
Bei geschlossenen Einsätzen von Hundertschaften, etwa bei Demonstrationen, Fußballeinsätzen oder gegen Rockerbanden, werden einzelne Beamte stets durch die Polizeiführer oder andere Einsatzkräfte identifiziert und im Einzelfall für Fehlverhalten zur Rechenschaft gezogen. Die immer
wieder behauptete rechtswidrige Verschlossenheit der Polizei gehört zu den oft wiederholten politischen Märchen der Gegenwart.“
Die DPolG wird auch in Bremen in den kommenden Wochen das Gespräch mit der Politik suchen und von ihrem Standpunkt nicht abbringen lassen. Es geht hier um die Sicherheit unserer Kolleginnen und Kollegen und da verstehen wir keinen Spaß, so der Landesjugendleiter André Gudel, der an einem gemeinsamen Projekt gegen die Kennzeichnungspflicht auf Bundesebene arbeitet.
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Landeskongress der DPolG Bremen: Landesvorstand mit großer Mehrheit wiedergewählt

Jürn Schulze (S50) wurde dabei ebenso mit überragender Stimmmehrheit in seinem Amt als Landesvorsitzender bestätigt, wie Hartmut Uhde (WV13) als Geschäftsführer. Eine kleine Veränderung der Personalien gab es dennoch, wenn sie auch mehr organisatorischen Ausmaßes war:
Melanie Klingenberg (S50) trat offiziell von ihrem Amt als Landesjugendleiterin zurück um sich voll ihrer Arbeit in der Geschäftsstelle zu widmen. Ihr gehört ein großer Dank und wir freuen uns, sie weiterhin im Team zu haben. Neuer, gewählter Landesjugendleiter ist nun André Gudel (WV10), der das Amt kommissarisch bereits seit 2007 übernommen hatte. Auch er erhielt eine überragende Stimmmehrheit der Mitglieder.
Sowohl Jürn Schulze, als auch Hartmut Uhde und André Gudel bedanken sich bei den Mitgliedern für das gezeigte Vertrauen und die Chance, die DPolG weiterhin führen zu dürfen. „Wir verstehen das als großen Vertrauensbeweis, Würdigung für die geleistete Arbeit bisher und Motivation für die kommenden 4 Jahre“, so Jürn Schulze. „Die DPolG ist in den letzten 4 Jahren extrem gewachsen und zu einer echten Alternative in Bremen geworden! Wir bieten unseren Mitgliedern neben kompetenter Beratung, einem ‚Vor-Ort-Service’, vielen Vergünstigungen, ein auf Polizeibeamte optimiertes Rechtsschutzsystem, dass so in der gesamten Bundesrepublik einzigartig ist! Bei uns wird niemand hängen gelassen und darauf können unsere Mitglieder verlassen!“ so André Gudel
Für alle Nichtmitglieder sei gesagt: Preise vergleichen und einfach mal DPolG-Mitglieder fragen, wie zufrieden sie sind! Wir können Beides: Günstig und Gut!
Castoreinsatz: DPolG errang wegweisenden Erfolg beim OVG Lüneburg:
Ein Niedersächsischer Polizeibeamter hat gemeinsam mit der DPolG in einem Musterklageverfahren einen großen und wegweisenden Erfolg errungen. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg entschied, dass sämtliche Bereitschaftszeiten, die beim Einsatz 2005 angefallen sind, voll als Arbeitszeit vergütet werden müssen!
Die DPolG fordert nun eine sofortige Umsetzung dieser Entscheidung und erwartet von den jeweiligen Innenmisterien, dass die Kolleginnen und Kollegen nun selbst entscheiden können, wie sie mit den Überstunden umgehen: Auszahlung oder Freizeitausgleich!
Castoreinsatz setzt neue Dimensionen - leider auf Kosten der Kollegen!
Der Castor ist im Zwischenlager in Gorleben angekommen - „Endlich und Gott sei Dank“ sagen die Polizeibeamten!
Beim diesjährigen Castortransport waren auch wieder viele Bremer Polizisten im Einsatz. Genau wie die Kollegen aller Bundesländer und der Bundespolizei mussten sie unter UNMENSCHLICHEN Bedingungen das auslöffeln, was die Politik im Vorfeld geradezu provoziert hat.
12 Stunden Dienst - 3 Stunden Pause - 30 (!!!) Stunden Dienst - 7 Stunden Pause - 20 (!!!) Stunden Dienst, das ist nur ein Teil der Dienstzeiten, die die Kolleginnen und Kollegen aushalten mussten. Dazu kamen Bereitschaftszeiten, in denen es aus der Erfahrung der letzten Jahre zu jeder Zeit wieder losgehen kann. In der 30 Stundenphase standen diese sogar 12 Stunden lang im über 10kg schweren Vollschutz an der Strecke und hatten in der gesamten Zeit keine Möglichkeit, eine Toilette aufzusuchen oder etwas zu essen/trinken!
„SO ETWAS DARF NICHT PASSIEREN!“ sind wir der Meinung! Genau wie der Abschnittsleiter der Polizei Bremen sagte, ist es unverständlich, dass in Gewahrsam genommene Demonstranten innerhalb kürzester Zeit mit Toiletten und Verpflegung versorgt werden (was im Übrigen völlig in Ordnung
Als regelrechte Frechheit ist es dabei zu werten, wenn sich Spitzenpolitiker dann vor die Kameras stellen und sagen, dass es keine Überlastung der Kolleginnen und Kollegen gibt/gab! Das ist ein ganz klares Zeichen dafür, dass die Polizei zum Prügelknaben der Politik gemacht wird und dafür nicht einmal die geringste Wertschätzung dafür erhält. SO NICHT!
In den kommenden Tagen werden wir als Deutsche Polizeigewerkschaft sowohl auf Bundesebene, als auch auf Landesebene mit den Verantwortlichen des Einsatzes und mit den Politikern Gespräche führen, um so einen unmenschlichen Einsatz in Zukunft zu verhindern.
Nach dem zurückliegenden Castor-Transport fordern wir nun eine 1:1-Vergütung der Einsatzzeiten. Dieser Einsatz hat deutlich gezeigt, dass man nicht alle polizeilichen Lagen mit derselben Messlatte bewerten kann. Unsere Mitglieder, die in Gorleben eingesetzt waren, haben deutlich zum Ausdruck gebracht, wie belastend der Einsatz für sie war. „Das war das Schlimmste, was ich jemals erlebt habe“, so ein Kommentar eines sehr erfahrenen und dienstälteren Kollegen.
Angefallene Bereitschaftszeiten jetzt nur im Verhältnis 1:3 zu vergüten, wird dem Einsatz der Kolleginnen und Kollegen nicht gerecht.
Der DPolG-Bundesvorsitzend Rainer Wendt schlug in die gleiche Kerbe: "Die Kolleginnen und Kollegen tragen bei derartigen Einsätzen fast rund um die Uhr ihre Einsatzanzüge, die so genannten Ruhezeiten haben nichts mit freier Zeitplanung oder gar Freizeit zu tun. Diese Zeiten müssen voll angerechnet werden. Weiterhin muss darüber nachgedacht werden, diese besonderen Einsätze mit einer Zulage zu vergüten.“
Und weiter: "Den Dank aus den Reihen der Politik nimmt die Polizei zwar gern entgegen. Die außergewöhnlichen Belastungen des Einsatzes hätten die Kolleginnen und Kollegen aber noch lieber in Euro und Cent ausgeglichen. Es ist schon fast zynisch, wenn Politiker, die sich bei den Einsatzkräften für deren hervorragende Leistungen bedanken, gleichzeitig Einkommenskürzungen und den Wegfall von Planstellen beschließen."
Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ausdrücklich bei allen eingesetzten Kolleginnen und Kollegen bedanken und unseren größten Respekt aussprechen! Ihr habt es mal wieder geschafft das Unmögliche möglich zu machen und könnt euch darauf verlassen, dass wir uns nun voll und ganz für euch einsetzen, damit ihr das bekommt, was ihr verdient habt!
Neue Exklusiv-Rabatte für DPolG-Mitglieder
Die DPolG Bremen bietet mal wieder ganz besondere Angebote für ihre Mitglieder.
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Tag der deutschen Einheit Bremen - große Betreuungsaktion der DPolG - DANKE an alle Kolleginnen und Kollegen!!!

Diesen Spruch pflegen wir seit langem, am Wochenende vom 01.-03.10.2010 haben wir wiederholt bewiesen, dass wir ihn auch praktizieren.
Mit insgesamt 4 Betreuungsteams / Fahrzeugen fuhren wir rund um die Uhr direkt zu den Kräften in den Einsatzraum und versüßten ihnen die oft langen Dienstzeiten.
Unsere Fahrzeuge waren überall gern gesehen und wurden mit Begeisterung empfangen. Die Betreuungsteams wurden von der Jungen Polizei aus ganz Deutschland besetzt - ein tolles Netzwerk, welches 100%-ig funktioniert und uns noch stärker macht!
Neben Gesprächen, in denen Probleme des Einsatzes ausgetauscht wurden, gab es für die Kolleginnen und Kollegen viele schöne Dinge. Neben Kakao, Kaffee und diversen Kaltgetränken verteilten wir Süßigkeiten, frisches Obst und kleine Geschenke. Sobald ein Fahrzeug der DPolG bei den Einsatzkräften anhielt, war es auch schon umlagert. Jede Kollegin und jeder Kollege freute sich über die willkommende Abwechslung des sonst sehr einseitigen "Verpflegungsalltages".
Unsere Teams schafften es die eingesetzten Kräfte in den Tagen mehrfach aufzusuchen und verteilten entsprechend große Mengen.
Über 1500 Becher Warmgetränke, 1000 Becher Kaltgetränke, 1000 Kugelschreiber und Pflasterheftchen, sowie 30kg Obst und über 60kg Süßigkeiten wurden durch uns ausgegeben!
Als Highlight galt neben der Betreuung auch unsere eigens für diesen Einsatz angefertigte Sonderausgabe der Zeitung "Blaulicht".
Neben vielen Infos zum Tag der Deutschen Einheit fanden die Kräfte dort auch einiges über Bremen, einen Gutschein für die Oase Bremen und ein Gewinnspiel. Der Oase-Gutschein der DPolG soll die Möglichkeit bieten, sich von dem anstrengenden Wochenende zu erholen und beim Gewinnspiel kann man einen kostenlosen Aufenthalt für 10 Personen in den Häsuern der DPolG-Stiftung gewinnen!
Beonders beliebt bei den auswärtigen Kräften war jedoch der hochwertige und übersichtliche Stadtplan, konnte man die Einsatzpläne laut Aussage der Einheitsführer doch "vergessen".
Die Zeitungen wurden durch uns im Vorfeld an die Unterkünfte der Fremdkräfte, sowie an die Dienstellen der heimischen Kolleginnen und Kollegen verteilt und brachten uneingeschränktes Lob und unerwartet viele positive Rückmeldungen.
Wir möchten an dieser Stelle nochmals allen Kolleginnen und Kollegen danken, die an diesem Wochenende dazu beigetragen haben, dass die Jubiläumsfeier zu einem friedlichen Bürgerfest wurde und die gewalttätigen Linksautonomen enttäuscht nach Hause fahren mussten!
Euch gehört ein riesengroßes Lob!
Fotos der DPolG-Kräftebetreuung gibt es hier
DPolG begrüßt neue Kolleginnen und Kollegen

Die DPolG ließ es sich natürlich nicht nehmen und begrüßte die Kolleginnen und Kollegen. Als kleines Willkommensgeschenk für die Hochschulzeit gab es eine Brotdose mit nützlichem Inhalt, sowie ein Klemmbrett für die Einsatztrainings.
Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start, eine erfolgreiche Hochschulzeit und stehen natürlich mit Rat und Tat zur Seite!
DKMS-Typisierungsaktion für erkrankten Kollegen ein toller Erfolg!!!
„Gestern die Tochter eines Mitarbeiters, heute unser Kollege, der Polizeibeamte Ansgar – morgen vielleicht Sie?!“, fragen sich aktuell die Bremer Polizisten. Alle 45 Minuten erkrankt ein Mensch in Deutschland neu an Leukämie und ähnlichen bösartigen Bluterkrankungen. Viele haben nur eine Überlebenschance durch eine Stammzellspende. Leider findet immer noch jeder fünfte Patient keinen passenden Spender. Aus diesem Grunde veranstaltete die Polizei Bremen gemeinsam mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei eine Typisierungsaktion zur Gewinnung neuer, potentieller Spender. Die Schirmherrschaft hat Polizeipräsident Holger Münch übernommen.
Am 16.09.2010 fand in der Hochschule für Künste statt. Überraschender Weise konnte die Polizei Bremen mit all ihren Unterstützern wie z.B. die DPolG, die GDP, Energy Bremen, den WeserKurier u.v.m. fast 1800 neue, potenzielle Spender gewinnen und eine Spende von knapp 15.000 Euro sammeln!
Die Verantwortlichen der DKMS zeigten sich beeindruckt und überwältigt, hatten sie doch mit maximal 1.000 Neuspendern gerechnet.
Wer an diesem Tag keine Zeit hatte, sich aber noch typisieren lassen und spenden möchte, kann unter www.dkms.de ein Typisierungsset anfordern und bekommt dort weitere Informationen.
Werden Sie Lebensretter!
Blaulicht-Jubiläums-Party am 11.09.2010

Am 11.09.2010 wurde wieder im Club Moments gefeiert bis in die frühen Morgenstunden.
Neben einer großen Tombola mit tollen Preisen (u.A. ein Rundflug über Bremen) gab es auch wieder die ein oder andere tänzerische Einlage...
Vom Eintritt gingen natürlich wie gewohnt 2 Euro/Person in den Spendentopf für die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft!
weitere Infos gibt es unter www.blaulicht-party.de
Fotos zur Party gibt es HIER

akut Bremen - Forum für Notfallmedizin und Rettung - kostenloser Eintritt für DPolG-Mitglieder!
Zur Messe akut Bremen am 27. und 28.08.2010 gab es freien Eintritt für alle DPolG-Mitglieder!
Einige waren anwesend und konnten sich von der Qualität und neuen innovativen Techniken in der Unfallrettung überzeugen.
Blaulichtparty war erneut ein toller Erfolg!

Wie schon bei der ersten Party in der Lokalität waren auch bei dieser Party wieder alle Gäste restlos begeistert.
Als besonderes Highlight begrüßten eine Tänzerin und ein Tänzer die Gäste zu Beginn in „Uniform“ und legten gegen Mitternacht ein paar heiße Tänze auf die Bühne. Passend zum angesprochenen Personenkreis der Blaulichtparty traten die beiden in mehreren typischen Blaulichtoutfits auf und heizten die Stimmung richtig an.
Eine kleine Überraschung hatte sich die Junge Polizei der DPolG gemeinsam mit der dbb-Jugend in Bremen einfallen lassen:
Sie verteilten gut 130 Gutscheine für Freigetränke zum Neustart der dbb-Jugend in Bremen.
Fotos zur Veranstaltung gibt es hier.
Die Fotos wurden mit freundlicher Genehmigung von www.citybeat.de zur Verfügung gestellt!
Personalversammlung - Zielzahl kann nicht mehr erreicht werden - Reform gescheitert???
Erfreuliche Nachrichten gab es auf der letzten Personalversammlung der Polizei Bremen:
Innensenator Ulrich Mäurer gab eine Zusage, dass die Studenten der HfÖV Bremen alle in den Polizeidienst übernommen werden, sofern sie das Studium erfolgreich abschließen. Außerdem gab er an, dass in diesem und im kommenden Jahr 120 neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt werden.
Weniger erfreulich war, dass die Zielzahl von 2600 Beamten in Zukunft nicht mehr erreicht werden kann. Mäurer redete von etwa 2500 Polizeibeamten, die auf Dauer erreicht werden sollen.
Diese Erkenntnis ist nicht nur unerfreulich, sondern eine mittelfristige Katastrophe! Die polizeiliche Arbeit ist so auf Dauer nicht mehr vollständig zu leisten und der Polizeipräsident muss nun sehen, welche Bereiche der polizeilichen Aufgaben er streicht. Wir werden ihn dabei voll unterstützen und nicht weiter dulden, dass die jahrelange Fehlpolitik auf Kosten der Kolleginnen und Kollegen ausgetragen wird. Die Reform dürfte in ihrer eigentlichen Form damit endgültig gescheitert sein!
Studenten nicht pauschal verurteilen!
Auf der Personalversammlung stellte ein Kollege der Jungen Gruppe der GdP dar, dass es dringend nötig wäre, Psychologen bei Auswahlverfahren der Polizei Bremen mit einzubeziehen.
Er sagte, dass er sich die Frage stelle, ob manche Kolleginnen und Kollegen der neuen Einstellungsjahrgänge hätten eingestellt werden dürfen, und zweifelte die charakterliche Eignung mancher jungen Kolleginnen und Kollegen an.
Als Beispiel nannte er eine Körperverletzung unter Kollegen, die sich auf der Kennenlernparty zugetragen hatte.
Die Junge Polizei ist ebenfalls ganz klar der Meinung, dass es so einen Vorfall nicht geben darf, jedoch sehen wir das deutlich differenzierter.
Wir sind der Auffassung, dass die Studenten der Polizei Bremen, die ein langes und aufwendiges Auswahlverfahren hinter sich haben, nicht pauschal in eine Ecke gestellt werden dürfen, wenn über das Thema Eignung diskutiert wird.
„Wer zunächst so pauschal anzweifelt, dass die Auswahlen nicht vernünftig durchgeführt werden und die charakterliche Eignung der Bewerber nicht ausreichend geprüft wird, zweifelt damit an der charakterlichen Eignung aller jungen Kolleginnen und Kollegen! Die Äußerung des Kollegen auf der Personalversammlung hörte sich gerade so an, als wäre es mittlerweile Zufall, wenn charakterlich starke Studenten unter den Ausgewählten zu finden sind.
Ein Einzelfall muss als Einzelfall gesehen werden. Der entsprechende Kollege will ja auch nicht, dass wegen eines Vergehens eines Kollegen wieder mal ‚die Polizeibeamten’ schlecht dastehen, wie es die Presse gern darstellt“, so der Landesjugendleiter der DPolG, André Gudel.
„Psychologen sind wichtig bei der Beurteilung von Personen, die in eine solche Aufgabe wie die der Polizei hineinwachsen sollen, jedoch ist ein Fehlen eines solchen Psychologen nicht gleich ein Mangel im Einstellungsverfahren. Letztlich sprechen wir, wenn es um Verfehlungen von Polizeibeamten geht, über Fehler, die von Menschen gemacht werden – solche Fehler auszuschließen, ist schlicht und einfach unmöglich. Auch Psychologen werden das nicht verhindern können.
Wenn von Kolleginnen und Kollegen Straftaten begangen werden, müssen diese verfolgt und aufgeklärt werden, und im Rahmen der dazugehörigen Disziplinarverfahren kann auch die Frage der charakterlichen Eignung gestellt und beantwortet werden.“
Es ist bedauerlich, dass solche Aussagen aus den Reihen der Jungen Gruppe kommen, deren Aufgabe es eigentlich sein sollte, wie bei der Jungen Polizei auch, junge Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen und nicht ihre charakterliche Eignung generell in Frage zu stellen.
Offizielle Scheckübergabe an die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft durch den Club Moments und die Sparkasse Bremen

Grund für das Treffen war die offizielle Scheckübergabe des Clubs Moments und der Sparkasse Bremen an die Stiftung der DPolG. Insgesamt kam bei der Blaulichtparty eine Summe von 650 Euro zusammen, die sich aus dem Erlös der Party (400 Euro) und einer Spende der Sparkasse (250 Euro) zusammensetzt. Stellvertretend für die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft nahm André Gudel die Spende entgegen. „Wir freuen uns, mit einer so tollen Party nicht nur Kolleginnen und Kollegen zu begeistern, die gern feiern gehen, sondern gleichzeitig auch denen zu helfen, die zur Zeit nicht ans Feiern denken können, weil es ihnen nicht gut geht“, so André.
Das Foto zeigt von links nach rechts: Vertretung der Sparkasse Bremen (Herr Kirchhof), Landesjugendleiter der DPolG (André Gudel) und die Besitzerin des Club Moments (Frau Eichwald).
Die dritte Auflage der BLAULICHTPARTY - das Original am 27.03.2010 in Bremen war ein voller Erfolg!
Am 27.03.2010 gab es sie wieder, die Blaulichtparty - das Original in Bremen.
Mit einem völlig neuem Konzept starteten wir die wohl bekannteste und beliebteste Party der Blaulichter dieses Mal im Club Moments in Bremen.
Der Club Moments wurde vor kurzem völlig renoviert und neu gestaltet. In einem sehr edlem Design bot er nun eine tolle Atmosphäre für die Neuauflage der Blaulichtparty in Bremen.
Eingeladen waren alle, die im Dunstkreis des Blaulichts arbeiten, sowie deren Freunde. Selbstverständlich gehörten unsere neuen Kolleginnen und Kollegen des Jahrgangs 2010 auch dazu, einige waren vor Ort und lernten einen Teil ihrer zukünftigen Kolleginnen und Kollegen kennen!
Die nächste Blaulichtparty lässt nicht lang auf sich warten: Am 29.05.2010 ab 22 Uhr im Club Moments, Vor dem Steintor 65, Bremen
Bilder der letzten Party findet ihr hier
Die Reinigung der Dienstkleidung ist steuerlich absetzbar!
Vergesst nicht eure Reinigungskosten bei der Steuererklärung geltend zu machen! Das Formular dazu findet ihr hier
Neuwahlen bei der dbb-Jugend - Junge Polizei ist stark vertreten!
Der Deutsche Beamtenbund Bremen (dbb) hat eine neue Landesjugendleitung.

Am 11.03.2010 wählten Mitglieder der Landesjugendleitungen der dbb-Mitgliedsgewerkschaften eine Landesjugendleitung und belebten die dbb-Jugend somit nach einer längeren Pause wieder. Besonders erfreulich: Die Junge Polizei der DPolG Bremen ist stark vertreten. Neue Landesjugendleiterin des dbb Bremen ist Nina Ströhlein von der OPB Bremerhaven, ihr Stellvertreter ist André Gudel (Landesjugendleiter der DPolG Bremen). Als Schatzmeister wurde René Zuraw von der Deutschen Steuergewerkschaft Bremen gewählt.
Durch die dbb-Jugend ist nun ein starkes Netzwerk der verschiedenen Gewerkschaften entstanden, das durch gemeinsame Aktionen viel erreichen wird. Wir gratulieren der neuen Landesjugendleitung und wünschen viel Erfolg!
Neue Dienstwaffe kommt endlich!
Ein Anliegen, welches die DPolG schon seit langer Zeit hatte, wird nun endlich umgesetzt - die alten Waffen werden in den kommenden Jahren durch neue Dienstwaffen ersetzt!
Die neue Waffe ist individuell an die jeweiligen Beamten anpassbar und entspricht modernen Sicherheitsstandards. Damit ist erneut eine Forderung der DPolG erfolgreich umgesetzt worden, die den Kolleginnen und Kollegen auf der Straße ein Stück mehr Sicherheit gibt.
Und nebenbei gesagt: Nun können auch die Beamten, die der Jungen Polizei angehören (bis 30 Jahre), endlich behaupten, dass sie jünger als ihre Waffen sind...
Klarstellung KeLeFe 2009
Auf Anfrage einiger Kolleginnen und Kollegen des Jahrgangs 2008 haben wir uns selbstverständlich dazu entschlossen, die KeLeFe 2009 zu unterstützen. Wir verstehen uns als Gewerkschaft aller Kolleginnen und Kollegen und als Junge Polizei liegt uns das Wohl der HfÖV-Studenten besonders am Herzen.
Aus diesem Grunde haben wir versprochen sowohl personell, als auch materiell (z.B. mit ca. 200L Freibier) als Unterstützer der KeLeFe den Kolleginnen und Kollegen zu helfen, um sie zu entlasten.
Ohne unseren ausdrücklichen Wunsch wurde daraufhin unser Logo gemeinsam mit dem der GDP auf den Plakaten abgebildet, was uns natürlich gefreut hat, aber nie gefordert wurde.
Wir sehen die KeLeFe als Willkommensparty von Kollegen der HfÖV für die neuen Kollegen. Sie darf keinesfalls gewerkschaftlich überschattet werden!
Auf Initiative der GDP, die ein eindringliches Gespräch mit den Organisatoren der Party geführt hat, wurde es uns nun untersagt die Studenten bei dieser Party zu unterstützen. Es sei schon immer so gewesen, dass die GDP diese Party organisiert habe und die DPolG sollte sich gefälligst aus den Aktionen der GDP raushalten, so der Landesjugendvorsitzende der GDP Bremen, Tim Gelineck, in einem Gespräch mit dem Landesjugendleiter der DPolG, André Gudel.
Dieser bedauert den Schritt der GDP, sollte diese Aktion doch zu Gunsten der Studenten gehen und ohne gewerkschaftlichen Hintergrund sein: Es war niemals unsere Absicht irgendjemandem in Aktionen ‚hineinzupfuschen‘ oder ähnliches! Es ist sehr schade, dass aufgrund einer gewerkschaftlichen Konkurrenz, die Kolleginnen und Kollegen leiden müssen. Es wäre mal wieder eine Chance gewesen, gemeinsam für alle da zu sein!
Bundesjugendkonferenz der Jungen Polizei in Bremen!

Die Bundesjugendleitung, Landesjugendleiter und Gastdelegierte aus ganz Deutschland trafen sich in Bremen, um die Arbeit der Jungen Polizei weiter voranzubringen.
Neben vielen zukunftsweisenden Entscheidungen wurde unter Anderem beschlossen, die Internetpräsenz der Jungen Polizei aufzufrischen und auszuweiten.
„Die BJK in Bremen war ein voller Erfolg und wir freuen uns auf unser nächstes Gastgeberland Bayern!“, so der Landesjugendleiter André Gudel.
Ein großer Dank gilt dabei der HUK-Coburg und der Barmer, die unsere Konferenz in Bremen tatkräftig unterstützt haben!
Die BJK-Teilnehmer
vor dem Bremer Roland
Neuer Studienjahrgang 2009 tritt seinen Dienst an - stärkster Jahrgang seit Jahren!
Bremen ist um 105 Polizeibeamte reicher!
Nach langem Bestreben der Deutschen Polizeigewerkschaft ist es nun endlich wieder soweit, die Zahl der Neueinstellungen bei der Bremer Polizei liegt das erste Mal seit Jahren wieder bei über 100 Beamtinnen / Beamten.
Am 01. Oktober 2009 haben die hochmotivierten Kolleginnen und Kollegen ihren Dienst angetreten und freuten sich sichtlich auf ihre neuen Aufgaben.
Die DPolG begrüßte den Einstellungsjahrgang mit einem Team der Jungen Polizei auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei.
Wir werden uns natürlich auch in Zukunft für noch stärkere Einstellungsjahrgänge einsetzen, um die Kolleginnen und Kollegen „auf der Straße“ endlich effektiv entlasten zu können.
Wir wünschen allen neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start ins Berufsleben, viel Erfolg im Studium und werden sie natürlich tatkräftig unterstützen!





Die Begrüßung des neuen Jahrgangs 2009 (aus Rücksicht auf die neuen Kolleginnen und Kollegen wurden die Gesichter unkenntlich gemacht)
Erste-Hilfe-Set als „Mannausstattung“ in der Bereitschaftspolizei - Gespräche erfolgreich!

Gemeinsam mit der Jungen Polizei werden nun geeignete Erste-Hilfe-Sets gesucht, die sich für den täglichen Dienst eignen.
Hintergrund:
Es ist mittlerweile unverzichtbar geworden, dass JEDER Beamte ein Erste-Hilfe-Set als sogenannte „Mannausstattung“ bekommt.
Gerade bei großen Einsätzen, wie die Bereitschaftspolizei sie immer häufiger zu bewältigen hat, ist oftmals kein Fahrzeug in der Nähe, dass mit einem Verbandskasten aushelfen kann. Somit ist es wichtig, dass die Versorgung der Verletzten auch ohne große Wege gewährleistet wird. Es darf nicht sein, dass die Beamten gut ausgebildet werden, aber die erworbenen Fähigkeiten dann aufgrund von fehlenden Materialien nicht umsetzen können. Eine gute Erstversorgung kann im schlimmsten Fall über Leben und Tod entscheiden, darüber muss sich jeder bewusst sein, insbesondere der Dienstherr!
**Aktuell** Die Erste-Hilfe-Sets wurden an die Einsatzzüge verteilt! Leider entspricht das Modell nicht den Empfehlungen, die wir gegeben haben. Wir wollten eine Erste-Hilfe-Tasche, die klein. leicht und vor allem dünn ist. Die nun ausgelieferte Tasche entspricht jedoch nur den ersten beiden Vorstellungen. Letztenendes haben hat sich der Preis mal wieder gegen die Qualität durchgesetzt.
Festzuhalten bleibt jedoch eines: Die Kolleginnen und Kollegen sind nun in der Lage, direkt vor Ort vernünftige Erste Hilfe zu leisten!
Forderungen der Jungen Polizei erfolgreich umgesetzt!
Die Forderungen der Jungen Polizei nach einem qualitativ hochwertigen Einsatzanzug sind umgesetzt worden.
Nach mehreren Gesprächen mit Verantwortlichen der Polizei Bremen ist nun die zweite „Fuhre“ Einsatzanzüge ausgeliefert worden.
Damit sind erneut auf Bestreben der Jungen Polizei Arbeitsbedingungen verbessert worden, die so nicht haltbar waren.
Ein großer Dank gilt dabei allen Verantwortlichen, die für die geübte Kritik sehr Aufnahmebereit waren und alles dafür getan haben, die Mängel zu beheben!
Besoldungserhöhung für Anwärter erfolgreich!
Die Gewerkschaften haben mit ihren Dachverbänden erreichen können, dass die Anwärterbezüge zum 01.März 2009 um 60 Euro/Monat erhöht wurden! Entgegen einiger Ankündigungen wurde dieses Ergebnis durch intensive Bemühungen aller Dachverbände erreicht, so also auch durch mitwirken des DBB, dem Dachverband der DPolG.
Die Besoldungserhöhung für die Beamten des Landes Bremen konnte leider nur zum Teil an die der Angestellten angepasst werden.
Die Einmalzahlungen für Januar und Februar, sowie die Sockelbetragserhöhung um 40 Euro entsprechen nicht den Forderungen der DPolG.
Wie andere Gewerkschaften dieses als vollen Erfolg darstellen können ist uns unverständlich. Wir werden weiter dafür kämpfen, dass man die Beamtenbesoldung nicht weiter von den Angestelltengehältern abkoppelt!
Die aktuelle Besoldungstabelle findest du HIER








